Linz darf nicht zur „Arena“ werden, in der wir den Schaden durch kriminelle Zuwanderer tragen müssen.

wimmer_klEin serbisches Kulturhaus in Linz ist vor kurzem mit hetzerischen Parolen beschmiert worden, die zum Mord an den Serben aufrufen. Erste Anzeichen deuten darauf hin, daß die Schmierereien von aggressiven Zuwanderern anderer Herkunft stammen. Der jüngste Vorfall ist in Linz leider nicht der erste: Schon öfter ist eine militante Zuwanderergruppierung auf ihre „Feinde“ losgegangen. „Wir fordern scharfe Maßnahmen gegen solche Umtriebe“, betonte heute Mag. Detlef Wimmer, Bezirksparteiobmann der FPÖ-Linz. „Wer glaubt, daß er nach Linz kommen kann, um hier seinen Haß gegen eine andere Volksgruppe auszuleben, muß schleunigst in seine Heimat zurückgebracht werden!“

Gerade in Hinblick auf den Personalmangel bei der Exekutive und die rückläufige Aufklärungsquote bei Straftaten ist die Situation in Linz ohnehin schon angespannt. Wimmer stellt klar: „Die Politik darf nicht zulassen, daß unsere Stadt zu einer Art ‚Arena‘ wird, in der Fremde ihre Aggressionen ausleben und wir den Schaden und die Ermittlungskosten bezahlen müssen. Für uns steht auch fest, daß fleißige und rechtschaffene Zuwanderer vor der Wut und den Anschlägen ihrer selbsterklärten ‚Erzfeinde‘ geschützt werden müssen.“

„Sollte sich in diesem oder ähnlichen Fällen zeigen, daß Fremde in Österreich ihre Aggressionen und kriminelle Gesinnung auf Kosten der Allgemeinheit ausleben, dann müssen sie sofort abgeschoben werden. Auch hier gilt das FPÖ-Motto: ‚Unser Linz für unsere Leut‘!“, so Wimmer abschließend.