FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Grabmayr: Nach 3 Monaten pausiert ab heute die Gesprächsrunde „politischer Islam“. Universitäre Fachleute vermittelten der Gesprächsrunde, dass man die Probleme infolge islamischer Zuwanderung, soweit im Griff habe. Eine Einschätzung, die klar an den Erfahrungen vieler Linzer vorbeigeht

Gelehrtenmeinungen dürfen nötige Maßnahmen nicht verschleppen

Wie Bürgergespräche und Beobachtungen fast tagtäglich zeigen, entspricht dies nicht mehr den Gegebenheiten in Linz. „Die gutgemeinten Beschwichtigungen vermeintlicher Experten gehen leider wieder einmal an der Realität vorbei. Studien können nun mal nicht das Lebensgefühl und reale Sorgen um Verlust der heimischen Werte wettmachen. Daher ist es wichtig, dass die Stadt Linz endlich in ihrem eigenen Wirkungsbereich Maßnahmen setzt, die die Islamisierung zumindest nicht mehr fördern“, stellt Grabmayr klar.

Gesprächsrunde erneuert Freiheitliche Forderungen

Aus Grabmayrs Sicht könnte die Stadt zwei alte freiheitliche Forderungen zeitnah umsetzen:

1) Keine Vermietung oder Überlassung von Gebäuden oder sonstigen Liegenschaften mehr an Vereine, die Ideen des politischen Islam vertreten oder auch nur gutheißen.

2) Reform des Integrationsbeirates

Der Integrationsbeirat soll nur noch Vereine umfassen dürfen, die glaubhaft und überprüfbar bestätigen können, dass für sie und ihre Mitglieder die österreichische Verfassung und die österreichischen Gesetze absolute Gültigkeit haben.

„Vereine und Verbände, die aus religiösen oder sonstigen Gründen Vorbehalte anmelden, können nicht mehr im Integrationsbeirat Mitglied sein. Diese Vorbehalte müssen auch jeden Anspruch auf Förderungen von vornherein unmöglich machen“, schlägt Grabmayr vor.