FPÖ-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr: Der Pastoralrat der Diözese Linz und die Katholische Aktion Oberösterreich ignorieren die Realität und setzen weiter auf Aufnahme von illegalen Zuwanderern. Die FPÖ Linz fordert hingegen die rasche Bearbeitung der Asylanträge und die konsequente Abschiebung abgewiesener Asylwerber sowie krimineller Zuwanderer. Die Aufnahme weiterer illegaler Zuwanderer in Linz wird strikt abgelehnt.

Der Pastoralrat der Diözese Linz machte sich in seiner letzten Vollversammlung für eine Aufnahme von zumindest 100 Familien aus griechischen Asyllagern in Linz und Oberösterreich stark. Der FP-Fraktionsobmann Wolfgang Grabmayr zeigt sich von dieser Forderung schockiert: „Trotz aller sozialen Problemen und ethnischen Konflikten, die Linz in letzten Jahren aus dem afrikanischen und arabischen Raum aufgebürdet wurden, setzt sich die Katholische Kirche weiterhin für Aufnahme von illegalen Zuwanderer in Österreich ein. Es handelt sich hier um klassische Realitätsverweigerung und grobe Fahrlässigkeit gegenüber der österreichischen und integrierten Bevölkerung“, so Grabmayr. Die Realität schaut in der Tat traurig aus: Laut aktueller Kriminalitätsstatistik wächst der Prozentsatz bei den tatverdächtigen und verurteilten Ausländern seit der großen Flüchtlingswelle 2015 ununterbrochen an. So waren im Jahr 2019 in Österreich 40,1 Prozent der Tatverdächtigen, 42,8 Prozent der Verurteilten und 54,8 Prozent der neu Inhaftierten Ausländer. „Auch unsere Heimatstadt kämpft nach wie vor mit den Folgen aus dem Migrationsjahr 2015. Ich trete für die rasche Bearbeitung von Asylanträgen und die konsequente Abschiebung abgewiesener Asylwerber sowie krimineller Zuwanderer ein. Die Aufnahme weiterer illegaler Zuwanderer in Linz lehne ich strikt ab“, so Grabmayr abschließend.