Österreichfeindliche Partei ist für dritten Platz völlig ungeeignet.

dewiImmer wieder betonen die Linzer Grünen, daß ihr Hauptziel der „Kampf gegen Rechtsextremismus“ sei. In aktuellen Medienberichten räumen sie diesem vermeintlichen „Thema“ eine „besonders hohe Priorität“ ein. Es handelt sich offenbar um das kommunalpolitische Steckenpferd der Grünen, die damit alle echten Probleme der Linzer – wie die steigende Kriminalität – ignorieren. Mag. Detlef Wimmer, Bezirksparteiobmann und Spitzenkandidat der FPÖ, erklärte dazu: „Andauernd attackieren die Grünen jene Menschen, denen ihre Heimat am Herzen liegt. Mit Aufklebern wie ‚Heimat im Herzen – Scheiße im Hirn‘ hat die grüne Parteijugend eindrucksvoll bewiesen, was sie offenbar unter ‚rechtsextrem‘ verstehen: Jeder, der sich für Österreich einsetzt und stolz auf sein Land ist, muß beleidigt und angegriffen werden.“

Diesem demokratiepolitischen Ungeist erteilen die Freiheitlichen eine klare Absage. „Gerade die Grünen, die immer von Toleranz reden, wollen keine gegensätzlichen Meinungen zulassen“, stellt Wimmer fest. „Sie selbst stehen für ‚Multikulti‘ und schrankenlose Zuwanderung. Sobald wir uns für unsere eigene Kultur und einen Zuwanderungsstopp einsetzen, packen die Grünen und ihr ideologisches Umfeld die ‚Faschismuskeule‘ gegen uns aus.“ Das üble politische Klima, das die Grünen damit geschaffen haben, wirkt sich folglich auch im kriminellen Bereich aus. „Allein in diesem Jahr wurden in Linz schon Dutzende unserer Plakate von linken Chaoten beschmiert, versteckt, überklebt, zerschlagen oder sogar verbrannt. Viele FPÖ-Schaukästen wurden eingeschlagen. Ist diese Form organisierter und demokratiefeindlicher Sachbeschädigung der ‚grüne Kampf gegen Rechtsextremismus‘?“ fragte sich der Linzer FPÖ-Obmann. „Da verwundert es uns nicht, daß die Grünen unsere Vorschläge zu einem Linzer ‚Fairneß-Abkommen‘ für die kommende Wahl ohne Diskussion abgelehnt haben.“

Zur Ankündigung der Linzer Grünen, bei den kommenden Wahlen den dritten Platz behaupten zu wollen, erklärte Wimmer: „Für eine inländerfeindliche und anti-patriotische Partei wie die Grünen wäre selbst der vierte Platz noch viel zu gut. Eine ideologische Gruppe, die offen ihre eigene Heimat beschimpft und diese mittels Zuwanderung und ‚Multikulti‘ systematisch zerstören möchte, brauchen wir wirklich nicht. Jede Stimme für die Grünen ist eine Stimme gegen Linz und gegen Österreich!“