Wimmer: Falscher Zuwanderungspolitik und fehlenden Polizisten gegensteuern

Mutmaßliche Vergewaltigung und Großteil des Drogenhandels durch Ausländer

„Die zwei erschreckenden Vergewaltigungen innerhalb einer Woche untermauern den Bedarf nach mehr Personal für die Polizei, zeigen aber auch die dramatischen Auswirkungen der völlig verfehlten Zuwanderungspolitik der Bundesregierung“, bedauert der Linzer FPÖ-Obmann Vbgm Detlef Wimmer: „In diesem Punkt wäre es mir lieber, wir hätten nicht Recht behalten. Aber wieder einmal handelt es sich um mutmaßliche Täter ausländischer Herkunft.“ Positiv sei in dem Zusammenhang anzumerken, dass die Polizei in letzter Zeit zunehmend auch Details veröffentlicht und nicht aufgrund falsch verstandener politischer Korrektheit die Hautfarbe, die Sprache oder die mutmaßliche Herkunft von Tätern verschweigt, was die Ermittlungen und Hinweise aus der Bevölkerung erschwert.

Auch bei den jüngsten Drogendelikten im Bereich des Hessenplatz-Parks besitzt die weit überwiegende Mehrheit der Kriminellen keine österreichische Staatsbürgerschaft, wie Wimmer aus Polizeikreisen erfahren hat. „Wir müssen nun vor Ort die Symptome bekämpfen, deren Ursache die falsche Politik der noch im Amt befindlichen SPÖ-ÖVP-Regierung und der Europäischen Union ist“, kritisiert der freiheitliche Stadtvize: „Natürlich tun wir das auch mit aller verfügbaren Kraft. Unser Ordnungsdienst kann die Polizei aber derzeit gar nicht so sehr entlasten, wie dies nötig wäre, um alle nötigen Ressourcen frei zu spielen.“

„Tatsächlich wären abseits von Umverteilung und der Bildung von Sondereinheiten mindestens einhundert tatsächlich im Dienst befindliche Polizisten für Linz erforderlich – und nicht nur solche, die anderweitig dienstzugeteilt sind“, wie Wimmer betont: „Zudem kann eine Aufstockung des Ordnungsdienstes sinnvoll sein, wenn wir in alltäglichen Bagatellbereichen mehr Aufgaben übernehmen und die Polizei sich auf die Verbrechensbekämpfung konzentriert. Der Finanzausgleich sollte dies auch stärker berücksichtigen.“ In enger Abstimmung mit den Zuständigen der Polizei soll so auch aus den vorhandenen – leider viel zu geringen Ressourcen – das Beste gemacht werden.