Stumptner: Mehrheit des Gemeinderates gegen Neuausrichtung der Integrationsstrategie

Rückgang der österreichischen Bevölkerung scheinbar kein Grund zum Handeln

Wie FPÖ Gemeinderat Peter Stumptner bereits mehrfach aufzeigte basiert das Linzer Bevölkerungswachstum der letzten zehn Jahre ausschließlich auf den Zuzug von ausländischen Staatsbürgern. Die österreichische Bevölkerung hingegen schrumpft. Aus diesem Grund beantragte Stumptner bei der letzten Sitzung des Linzer Gemeinderates eine umfassende Neuausrichtung der Integrationsstrategie. Dieser Antrag wurde von allen anderen Parteien abgelehnt. Lediglich die Linzer Volkspartei unterstützte eine Zuweisung zum Ausschuss. „Ich halte es für den falschen Weg Bevölkerungswachstum ausschließlich durch den Zuzug von ausländischen Staatsbürgern zu generieren. Während diese durch „maßgeschneiderte“ städtische Sozialleistungen nach Linz strömen, gibt es dadurch auch einen klaren Verlierer, nämlich den österreichischen Staatsbürger. Österreicher erkennen zum Teil ihre eigene Heimatstadt nicht wieder, da der massive Zuzug aus dem Ausland nicht ohne Spuren an Linz vorübergegangen ist. Außerdem könnte ein weiter anhaltendender Ansturm von Nicht-Österreichern auf die Sozialleistungen der Stadt langfristig gesehen genau diese gefährden. Deshalb gilt es sorgsam mit solchen Leistungen umzugehen, um diese auch für kommende Generationen zu erhalten.“ – so Stumptner.

„Es schockiert mich, dass die Mehrheit des Gemeinderates trotz dieser alarmierenden Zahlen (ein Rückgang der österreichischen Bevölkerung und ein Plus von 77% bei der Bevölkerung ohne österreichischen Pass in zehn Jahren) keinen Handlungsbedarf sieht und es nicht einmal für nötig erachtet darüber im zuständigen Ausschuss zu beraten. Daher frage ich mich: Ist womöglich die Verdrängung der heimischen Bevölkerung das Ziel der aktuellen Integrationsstrategie oder will es die Mehrheit der politischen Verantwortungsträger nicht wahrhaben? Wir Freiheitliche betrachten die Dinge jedenfalls nicht durch eine rosa Brille. Die Fakten sprechen eine klare Sprache. Es ist fünf vor zwölf und höchste Zeit zu handeln! Wir wollen unsere Stadt auch für künftige Generationen von Österreichern als lebenswert erhalten. Deshalb werden wir auch nicht müde, für die Anliegen unserer Bevölkerung zu arbeiten.“ – schließt Stumptner ab.