Stumptner: Laut IMAS sind nur 7 Prozent der Linzer mit Integration zufrieden

Verfehlte Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte zeigt Auswirkungen

Nur sieben Prozent der Bevölkerung haben eine sehr gute Meinung über die Integration von Zuwanderern in Linz, wie das Ergebnis einer aktuellen IMAS Umfrage zum Thema Integration belegt (IMAS, 03/18, n=801 repräsentativ für die Linzer Bevölkerung ab 16). 32 Prozent der Befragten gaben sogar an, dass sie diesbezüglich eher nicht oder überhaupt nicht zufrieden sind. Mangelnder Integrationswille seitens der Zuwanderer, gefolgt von Ghettobildung, generell zu viele Zuwanderer, Gewaltbereitschaft, Kriminalität oder Drogen wurden dabei als Hauptgründe für nicht funktionierende Integration genannt.

„Wir Freiheitliche haben die Sorgen der Bevölkerung längst erkannt und setzen, in politischer Verantwortung, auch entsprechende Impulse. So zeichnet sich auch bei der neuen Bundesregierung eine deutlich erkennbare freiheitliche Handschrift ab. Im Bund hat man die Zeichen der Zeit nun erkannt, in Linz verhindert allerdings die SPÖ wichtige Schritte zu einer geordneten Migrationspolitik. Und das, obwohl die Bevölkerungsgruppe der Ausländer explosionsartig angewachsen ist (2007: 25.240, 2017: 44.704). Der Bevölkerungsanteil von ausländischen Staatsbürgern in Linz hat mittlerweile den Rekordwert von 23 Prozent erreicht, Tendenz weiter steigend. Die österreichische Bevölkerung in Linz schrumpft hingegen (2007: 164.103, 2017: 159.253). Angesichts solcher besorgniserregenden Entwicklungen ist es dringend notwendig die Linzer Integrationsstrategie zu überdenken!“, fordert der freiheitliche Gemeinderat Peter Stumptner.

„Es kann nicht im Sinne der Stadt sein, wahllosen Zuzug von Migranten aus aller Welt zu fördern. Wir vermissen Initiativen die einheimischen Familien zu Gute kommen. Diese, unter maßgeblicher Verantwortung der SPÖ, über Jahrzehnte forcierte Migrationspolitik bescherte den Linzern Ghettobildung in diversen Stadtteilen, eine erhöhte Kriminalität sowie eine Entwertung der Parks durch rivalisierende Ausländerbanden. Diese tragen dort oft gewaltsam ihre Konflikte aus und verdrängen Nicht-Migranten aus den  Naherholungsgebieten. Der Pleschingersee beispielsweise wird über die Sommermonate für Grill-Exzesse in Beschlag genommen. Wenn wir hier nicht möglichst rasch eine Kehrtwende vollziehen, wird die österreichische Bevölkerung in den nächsten 20 Jahren zur Minderheit in der eigenen Stadt werden!“, warnt Stumptner abschließend.