Kleinhanns: Freiheitliche in Linz gestärkt

Vorwärts 2018 auf dem Weg zu mehr Einsatz und mehr Eigenverantwortung!

Der Fraktionsobmann der Freiheitlichen in Linz, DI Günther Kleinhanns, bilanziert die Arbeit seiner Fraktion: „Im ersten Drittel der Legislaturperiode wurden insgesamt 370 Anträge in den Gemeinderat eingebracht. Mehr als 28 Prozent wurden von den freiheitlichen Gemeinderäten eingebracht. 79 von 104 freiheitlichen Anträgen, mehr als drei Viertel, wurden angenommen! Ideenreichtum, Fleiß und Verhandlungsgeschick der Freiheitlichen haben das zuwege gebracht! Musste bei den Linzer Grünen im Durchschnitt knapp jeder zweite Antrag verworfen werden, sind es bei der ÖVP sogar mehr als 61 Prozent. Die Linzer ÖVP hat damit das Schlusslicht in der Erfolgsstatistik der gemeinderätlichen Arbeit übernommen.“ (siehe Anhang)

„Während sich die Bundesregierung in Wien gegenseitig fast ein Jahr lang blockierte und durch eine neue Regierung abgelöst werden musste, machte die Sachpolitik in Linz das ganze Jahr über ungebrochene Fortschritte!“, so Kleinhanns. Eine Brücke nach der anderen, für die Linzer Arbeitsplätze und die Linzer Wirtschaft lebensnotwendigen, geht nun zur Genugtuung aller Pendler in Auftrag und Bau: Eisenbahnbrücke, Steyregger und Mauthausener Brücke und die Westring-Brücke. „Parallel dazu laufen Ausbau und Sanierung der VÖEST-Brücke an! Auch die Umsteige-Parkplätze rund um das dicht verbaute Stadtgebiet werden nach jahrelangem Versäumnis der Landesplanung endlich forciert in Angriff genommen. Für Linz, das als zweitstärkstes Wirtschaftszentrum Österreichs durch die bis 2015 vernachlässigte Infrastruktur in ernste Schwierigkeiten zu geraten drohte, zeige sich endlich ‚blaues‘ Licht am Eingang des Tunnels. Da müssen wir noch durch!“ zeigt sich Kleinhanns für seine Fraktion optimistisch.

„Weitere Ideen haben wir genug!“, betont Kleinhanns im Rückblick auf die positive Jahresbilanz und in Vorschau auf 2018, der beispielsweise auf die Einsparung vorerst eines freiheitlichen Gemeinderatsmandats zugunsten der Stadt, oder auch die Zurücknahme von Parteipolitik zugunsten von Fachkompetenz aus freiheitlichen Aufsichts-Funktionen verweist. „Wenn wir für die Linzer etwas bewegen können, dann setzten wir uns dafür nach besten Kräften ein! Vorwärts auf dem Weg zu mehr Einsatz und mehr Eigenverantwortung! ‘Freie Fahrt‘ für 2018!“