Grabmayr: Fechter soll Karten auf den Tisch legen!

Anfrage an Stadträtin Fechter über städtische Integrationsarbeit soll klare Antworten liefern

In einem Bericht über die städtische Integrationsarbeit unter dem Titel „Für ein gutes Zusammenleben“ der neuen Integrationsstadträtin Regina Fechter vom Oktober diesen Jahres, wurden nur über positive Aspekte des Zuzuges und der Integration von Fremden berichtet. „Leider gibt es aber auch massive Schattenseiten dieser Vorgänge. So ergeben sich für mich mehrere Fragen, die von Linzer Bürgern, wohl nicht nur an mich, herangetragen wurden. Um zu erfahren, welchen Geistes Kind die neue Stadträtin ist, werden wir Freiheitliche sie daher in der kommenden Gemeinderatssitzung mit brisanten Fragen konfrontieren, auf die wir uns klare Antworten erwarten“, betont der Freiheitliche Gemeinderat Wolfgang Grabmayr.

„Sexuelle Übergriffe durch Migranten sind in den vergangenen Jahren in Oberösterreich stark angestiegen. Der Anteil von fremden Tatverdächtigen bei ‚Straftaten gegen die sexuelle Integrität‘ belief sich im Jahr 2016 in Linz auf 35 Prozent, beinahe jeder zweite war davon ein Asylwerber. Oberösterreichweit sind die Zahlen bei Asylwerbern in nur einem Jahr um sieben Prozent gestiegen. Wie interpretiert die Integrationsstadträtin die sich mehrenden sexuellen Übergriffe durch Migranten? Oder welche Maßnahmen gedenkt sie zu ergreifen, damit besonders ältere Bürgerinnen bei Dunkelheit keine Angst vor Migranten mehr haben müssen, wenn sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen oder durch einen Park gehen?“, so Grabmayr.

„Dass die bisherige Integrationspolitik versagt hat, zeigt sich auch in den aktuellen Zahlen des Oberösterreichischen Landesschulrates. Fast jedes zweite Migrantenkind muss in den Linzer Volksschulen als ‚außerordentlicher Schüler‘ geführt werden, da es aufgrund von sprachlichen Defiziten dem Unterricht nicht folgen kann. Dieser Anteil ist trotz der steuergeldverschlingenden städtischen Integrationsarbeit in den vergangenen fünf Jahren gestiegen! Wenn man die Augen nicht vor den Tatsachen verschließt, kann das nur bedeuten, dass es eine große Zahl an Integrationsverweigerern in Linz gibt, die es nicht für notwendig erachten, dass ihre Kinder die Landessprache erlernen. Welche Maßnahmen gedenkt die Integrationsstadträtin in diesem Punkt zu setzen?“, so Grabmayr abschließend.