Schämen Sie sich Herr Mandlbauer – OÖ Nachrichten erfinden Hausdurchsuchung

Jedes Mittel ist Recht, um die erfolgreiche freiheitliche Arbeit anzupatzen


 „Die OÖN haben jegliche journalistische Sorgfaltspflicht völlig außer Acht gelassen. Das hat mit Aufklärung nichts mehr zu tun, sondern gleicht vielmehr einer Menschenjagd“, empören sich Vizebürgermeister Markus Hein und Stadtrat Michael Raml über die von den OÖN erfundene Hausdurchsuchung in der Villa Hagen. „Offenbar ist die Suppe so dünn, dass man auf eine Durchsuchung, die es niemals gegeben hat, zurückgreifen musste. Das sind klassische Fake-News. Wir fordern Herrn Chefredakteur Mandlbauer und seine Redakteure Barbara Eidenberger und Philipp Hirsch auf, den Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit zu akzeptieren. Ein wesentliches Fundament unserer Verfassung ist die Gewaltentrennung. Wenn die OÖN als Teil der vierten Gewalt glauben, über diesem verfassungsrechtlichen Grundsatz zu stehen, stimmt das bedenklich“, verwehren sich die beiden Politiker gegen deren Versuch, gleichzeitig Ermittler, Ankläger und Richter zu sein.

Es ist augenfällig, dass die Aktenaffäre und die Causa „Villa Hagen“ so zeitnah intensivst mit Hilfe von Fake-News durch die OÖN betrieben werden. Der betroffene Verein „Studentenheim Urfahr“ hat mittlerweile umfassende rechtliche Schritte sowie eine Anzeige beim Presserat gegen die Falschberichterstatter eingeleitet. Auch Vizebürgermeister Hein und Stadtrat Raml lassen gerichtliche Schritte gegen die OÖN und die beteiligten Personen prüfen. Beide erklären unisono: „Man muss als Politiker bekanntlich einiges aushalten, sich aber nicht alles gefallen lassen. Bis zur rechtlichen Klärung der Situation werden wir zum laufenden Verfahren keine weitere Stellungnahme mehr abgeben.“