Hein: Kooperatives Planungsverfahren Wimhölzel Hinterland auf Zielgerade

An schlüssigem und präzisiertem Leitprojekt wird nun gemeinsam weitergearbeitet

Das kooperative Planungsverfahren zur Neugestaltung des Wimhölzel Hinterlandes biegt auf die Zielgerade ein. Nachdem aus den 24 anfänglich eingereichten Projekten noch drei im Rennen sind, geht es im Workshop darum, ein schlüssiges und präzises Leitprojekt zu definieren. „Am heutigen Tag wird im Verfahrensablauf, der eine Mischung zwischen Wettbewerbs- und kooperativen Elementen beinhaltet, ein klarer Schritt hin zur Zusammenarbeit vollzogen“, berichtet Infrastrukturstadtrat Markus Hein: „Das weiterzuverfolgende Leitprojekt kann entweder nur einem Vorschlag folgen oder aus zwei oder allen drei Entwürfen gemeinsam abgeleitet werden.“

„Wie bereits Anfang September erhielten die Bewohner des Wimhölzel Hinterlandes auch nach dem zweiten Workshop (28. September) wieder die Möglichkeit, ihre Favoriten aus den verbliebenen sechs Projekten aufzuzeigen. Die Jury, die im Anschluss tagte, wählte gleich zwei dieser Bewohner-Favoriten in den Kreis der letzten drei Projekte. Ende November wird das Ergebnis in einem Schlussworkshop vorgestellt!“, kündigt Hein abschließend an.