Hein: Kinder aus ärmeren Familien leiden besonders

FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein: „Wir brauchen Fairness für die Jugend in unserer Heimatstadt. Nach Monaten des erzwungenen ´Home-Schooling´ ist eine große Bildungslücke entstanden. Gerade Kinder aus ärmeren Familien leiden darunter. Die grüne Bildungsstadträtin muss handeln und ein Förderprogramm anbieten.“

„Mit den Spätfolgen der völlig überzogenen türkis/grünen Einschränkungen werden unsere Kinder vermutlich noch lange zu kämpfen haben. Durch geschlossene Schulen und ´distance learning´ blieb effektiver Unterricht leider weitgehend auf der Strecke. Für viele Schüler ist es deshalb sehr schwer, mithalten zu können. Diese Defizite werden sich erst in den kommenden Monaten und Jahren voll auswirken“, zeigt der Linzer FPÖ-Vizebürgermeister Markus Hein die besorgniserregenden Entwicklungen rund um unsere Schüler auf und erklärt: „Vor allem die Kinder aus ärmeren Familien sind besonders stark betroffen. Sie können sich im Gegensatz zu wohlhabenderen Familien keinen Nachhilfeunterricht leisten. Schon jetzt bemerkt man, dass sich die Bildungsschere immer weiter öffnet. Mit Chancengleichheit hat das nichts mehr zu tun. Die Stadt Linz muss handeln und für unsere Jugend einstehen!“

Bildungsstadträtin soll Förderprogramm sicherstellen

„Wir müssen in Linz dagegensteuern. Deshalb fordere ich von der Bildungsreferentin Schobesberger, in Linz ein spezielles COVID-Förderprogramm anzubieten. Dieses soll sich speziell an Kinder richten, die durch den türkis/grünen Lockdown wegen des ‚Home-Schoolings‘ oder ‚distance learnings‘ nicht mithalten konnten. Wir dürfen nicht tatenlos zusehen, wie die Bundesregierung die Zukunft unserer Kinder raubt“, fordert der freiheitliche Familienvater und bekräftigt abschließend: „Die türkis/grünen Schul-Lockdowns sind noch lange nicht verkraftet. Für die Kinder waren das verlorene Monate, denn nachhaltig gelehrt wurde relativ wenig – Wissenslücken blieben zurück. Wenn die anständige Schulbildung unserer Kinder per staatlicher Verordnung verhindert wird, muss Familien geholfen werden.“