Wimmer: Sicherheitsempfinden wird durch Videoüberwachung gestärkt

Aktuelle IMAS-Studie bestätigt freiheitliche Sicherheitspolitik

Wie die bisherigen Maßnahmen in der Stadt Linz – beispielsweise die Erneuerung der Videoüberwachung in der Altstadt oder die Aktivierung in den Linzer Öffis – zeigen, wird die Videoüberwachung punktuell und in Absprache mit der Polizei gestärkt. „Diese Investitionen in die Sicherheit der Menschen haben sich bewährt und kommen auch gut an, wie eine aktuelle IMAS-Umfrage (IMAS, 03/18, n=801 repräsentativ für die Linzer Bevölkerung ab 16) bestätigt“, so der  Linzer Sicherheitsreferenten Vbgm Detlef Wimmer. „Kameras tragen dazu bei Straftaten zu verhindern oder besser aufzuklären. Obendrein verbessern sie das subjektive Sicherheitsempfinden, das gerade in den Linzer Problemzonen angeschlagen ist.“

Rund zwei Drittel der Linzerinnen und Linzer (62 Prozent) haben laut Umfrage wahrgenommen, dass in Linz eine Videoüberwachung in öffentlichen Verkehrsmitteln sowie in der Altstadt umgesetzt wurde. Wiederum 60 Prozent dieser Personen haben dadurch ein verbessertes Sicherheitsgefühl (17 Prozent „stark verbessert“; 43 „etwas verbessert“). „Diese Erkenntnis bestärkt uns in unserem Handeln“, unterstreicht Wimmer, der den Ausbau der Videoüberwachung in Linz weiter vorantreiben wird. „Die Stadt Linz wird beim Ausbau der Videoüberwachung auch in Zukunft mitwirken, wie dies bereits bei der Modernisierung der Anlage in der Altstadt geschehen ist!“

„Kameras können aber nicht alle Probleme lösen“, erklärt Wimmer und führt weiter aus: „Im Gegensatz zu einer Kamera schreckt ein Polizist nicht nur Straftäter ab und klärt Strafen auf, sondern kann direkt vor Ort helfen! Deshalb fordern wir neben dem kontinuierlichen Ausbau der Videoüberwachung auch eine Aufstockung der Linzer Polizei um 100 Beamte!“