Wimmer: Kein „Kavaliersdelikt“ – Läuferinnen in Linz sexuell belästigt

Großer Ärger in sozialen Netzwerken über unbelehrbare Zuwanderer

„Ein Sturm der Entrüstung hat sich in den letzten Tagen aufgrund besonders aggressiver und derber Übergriffe von vermeintlichen Asylwerbern in den sozialen Netzwerken abgespielt. Ein 22-jähriger Asylwerber hatte unter Alkohol- und Drogeneinfluss Passanten mit einem Messer bedroht und ausgeraubt. Tags darauf wurden zwei Joggerinnen bei ihrem morgendlichen Lauf in Alturfahr von zwei Zuwanderern sexuell bedrängt und konnten erst Dank eines aufmerksamen und hilfsbereiten Autofahrers an einen sicheren Ort gebracht werden“, berichtet der Linzer Vizebürgermeister Detlef Wimmer (FPÖ). „Jahrelang haben wir vor verfehlter Zuwanderungspolitik gewarnt. SPÖ und ÖVP haben das ignoriert. Jetzt müssen wir mit aller Kraft die Folgen eindämmen und importierte Straftäter  abschieben.“

„Jene, die gekommen sind und sich nicht an geltende Gesetze und Regeln halten, sollen in ihre Heimat zurückkehren. Wir fordern daher eine Gesetzesänderung auf Bundesebene, wonach vorsätzliche Straftaten von Asylwerbern einen sofortigen Abschiebegrund darstellen sollen“, bringt es Wimmer auf den Punkt. „Sexuelle Übergriffe sind keine „Kavaliersdelikte“. Diese Sexattacken verschlechtern nicht nur das Sicherheitsgefühl der einheimischen Bevölkerung, sondern schaden letztlich ganz zu Unrecht auch jenen Menschen, die zu uns kommen, aber unsere Gesetze und Regeln einhalten wollen“, so Wimmer. „Deshalb ist eine kompromisslose Abschiebung von verurteilten Straftätern wichtig.“