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	<title>FPÖ-Linz &#187; Verkehr</title>
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	<description>Willkommen bei den Linzer Freiheitlichen</description>
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		<title>GR Raml: Buchungsmöglichkeiten des Anrufsammeltaxis werden erweitert</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linzer Gemeinderat beschließt einstimmig freiheitliche Resolution 

In der letzten Sitzung des Linzer Gemeinderates wurde einstimmig die Einrichtung einer ‚Smartphone‘-Applikation zur vollautomatischen Buchung des Anrufsammeltaxis (AST) beschlossen. „Die telefonische Bestellung des AST gestaltet sich oft schwierig, daher fordern wir eine Erweiterung der Buchungsmöglichkeiten. Mittels einer Applikation für Mobiltelefone soll die Bestellung künftig auch auf elektronischem Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linzer Gemeinderat beschließt einstimmig freiheitliche Resolution </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>In der letzten Sitzung des Linzer Gemeinderates wurde einstimmig die Einrichtung einer ‚Smartphone‘-Applikation zur vollautomatischen Buchung des Anrufsammeltaxis (AST) beschlossen. „Die telefonische Bestellung des AST gestaltet sich oft schwierig, daher fordern wir eine Erweiterung der Buchungsmöglichkeiten. Mittels einer Applikation für Mobiltelefone soll die Bestellung künftig auch auf elektronischem Weg möglich sein, unkompliziert und ohne Umweg über die Telefonzentrale“, berichtet der freiheitliche Antragsteller GR Michael Raml.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Der freiheitliche Jugendsprecher freut sich über die einstimmige Annahme: „Das Anrufsammeltaxi bietet Jugendlichen ein sicheres Heimkommen nach dem Fortgehen und bringt sie bis zur Haustüre. Durch die erweiterte Bestellmöglichkeit soll der Anreiz erhöht werden, dieses gute Angebot künftig noch stärker zu nutzen“, sieht Raml die Linz Linien als Betreiber des AST in der Pflicht, ehestmöglich die nötigen Schritte in die Wege zu leiten, damit die kooperierenden Taxiunternehmen die Buchungsmöglichkeit entsprechend erweitern.</p>
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		<title>StR Wimmer: Linzer Fuhrpark wird elektrisch</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 08:18:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FPÖ-Antrag für saubere Luft und weniger Lärm einstimmig angenommen 
 „Nicht nur CO2 und Feinstaub, auch störender Lärm wird durch den Ausbau der Elektromobilität reduziert“, nennt der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer die unmittelbaren Vorteile des einstimmig angenommenen Antrags der freiheitlichen Fraktion in der Jänner-Gemeinderatssitzung. „Soweit es technisch und wirtschaftlich möglich ist, sollen ausrangierte Fahrzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ-Antrag für saubere Luft und weniger Lärm einstimmig angenommen </strong></p>
<p> „Nicht nur CO2 und Feinstaub, auch störender Lärm wird durch den Ausbau der Elektromobilität reduziert“, nennt der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer die unmittelbaren Vorteile des einstimmig angenommenen Antrags der freiheitlichen Fraktion in der Jänner-Gemeinderatssitzung. „Soweit es technisch und wirtschaftlich möglich ist, sollen ausrangierte Fahrzeuge der Stadt Linz und ihrer Unternehmen schrittweise durch umweltfreundliche, emissions- und lärmarme Elektrofahrzeuge ersetzt werden“, erklärt Wimmer.  </p>
<p>„In der Vergangenheit gab es zu diesem Thema nur Lippenbekenntnisse, jedoch keine konkreten Vorschläge. Erst jetzt beteuern manche, immer schon für den langfristigen Umstieg auf Elektromobilität eingetreten zu sein &#8211; freilich ohne greifbares Ergebnis“, zeigt Wimmer auf und ergänzt: „Durch die Umstellung im städtischen Wirkungsbereich sparen wir bei den betroffenen Fahrzeugen in den nächsten Jahrzehnten neben Lärm und Feinstaub bis zu 80 Prozent der CO2-Emissionen. Darüber hinaus profitiert die Stadt von den günstigeren Betriebskosten sowie geringeren Steuer- und Versicherungsaufkommen.&#8221;     „Die umwelttechnischen und finanziellen Vorteile von Elektrofahrzeugen erkennen auch die anderen Parteien des Linzer Gemeinderates und unterstützen unsere Idee“, berichtet Wimmer. </p>
<p>Wenn diese Maßnahme die Linzer Luft auch nicht zur Gänze sanieren kann, so ist für den freiheitlichen Stadtrat dennoch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. &#8220;Wir geben ein klares Bekenntnis zu sauberer Luft und weniger Lärm in unserer Heimatstadt ab und verbessern die Lebensqualität aller Linzerinnen und Linzer“, ist Wimmer überzeugt.</p>
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		<title>StR Wimmer hat durchgesetzt: Um einen Euro mit Öffis durch Linz</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Linz Linien folgen freiheitlichem Antrag zur Attraktivierung von Bus und Bim 

„Um einen Euro in Linz mit den Öffis fahren“, wiederholt der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer anlässlich der bevorstehenden Umsetzung des freiheitlichen Gemeinderatsantrages vom 24.11.2011, die Jahreskarten der Linz Linien zu vergünstigen. „Ab 1. März ist die Jahreskarte anstelle von 378 Euro um 365 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Linz Linien folgen freiheitlichem Antrag zur Attraktivierung von Bus und Bim </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„Um einen Euro in Linz mit den Öffis fahren“, wiederholt der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer anlässlich der bevorstehenden Umsetzung des freiheitlichen Gemeinderatsantrages vom 24.11.2011, die Jahreskarten der Linz Linien zu vergünstigen. „Ab 1. März ist die Jahreskarte anstelle von 378 Euro um 365 Euro erhältlich, bei Beibehaltung sämtlicher Vorteile“, zeigt Wimmer zufrieden auf. „Senioren fahren künftig um 212 Euro.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Insbesondere in Hinblick auf die bedenkliche Verkehrs- und Luftsituation in Linz ist die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs ein Gebot der Stunde. &#8220;Wir wollen mehr Menschen zum Umstieg auf Bus und Straßenbahn oder zum Kauf von Jahres- statt Einzelkarten bewegen. Diese Vergünstigung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung“, ist Wimmer überzeugt.</p>
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		<title>StR Wimmer: Städtischen Fuhrpark auf Elektrofahrzeuge umstellen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:06:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Feinstaub-, CO2- und Lärmbelastung senken – Lebensqualität steigern 

„Nicht nur die Stadtteilbusse der Linz Linien eignen sich nach Vorbild anderer Städte für einen Umstieg auf Elektromobilität. Auch der Fuhrpark des Linzer Magistrats und der Unternehmen der Unternehmensgruppe der Stadt Linz bietet sich dafür an“, weitet der Linzer FPÖ-Obmann Detlef Wimmer seine Forderung aus. „Die schrittweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Feinstaub-, CO2- und Lärmbelastung senken – Lebensqualität steigern </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„Nicht nur die Stadtteilbusse der Linz Linien eignen sich nach Vorbild anderer Städte für einen Umstieg auf Elektromobilität. Auch der Fuhrpark des Linzer Magistrats und der Unternehmen der Unternehmensgruppe der Stadt Linz bietet sich dafür an“, weitet der Linzer FPÖ-Obmann Detlef Wimmer seine Forderung aus. „Die schrittweise Umstellung auf Elektrofahrzeuge leistet einen Beitrag zur Lebensqualität und zum Umweltschutz – ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, ist Wimmer von der Vorbildwirkung der umweltfreundlichen, emissions- und lärmarmen Variante überzeugt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Darüber hinaus sprechen insbesondere auch die niedrigen Betriebskosten für einen langfristigen Fahrzeugaustausch. „So belaufen sich die Kosten für ein Elektroauto je 100 km auf ein Drittel eines Benziners – rund drei Euro“, zeigt Wimmer das Sparpotenzial auf. „Darüber hinaus entstehen geringere Steuer- und Versicherungsaufwendungen sowie niedrigere Wartungskosten.“ Deshalb fordert die FPÖ, die ausrangierten Fahrzeuge schrittweise durch umweltfreundliche Elektrofahrzeuge zu ersetzen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Ein Elektromotor setzt 90 Prozent seiner Energie in Bewegung um. Ein Verbrennungsmotor im Gegensatz dazu nutzt lediglich 35 Prozent. „Deshalb soll diese Fahrzeugart in Zukunft nur mehr in Ausnahmefällen angeschafft werden, wenn der Betrieb mit Elektrofahrzeugen beispielsweise aufgrund großer Distanzen oder des Gewichtes nicht möglich ist“, nennt Wimmer Beispiele. Im Jänner-Gemeinderat wird er dazu einen Antrag stellen: „Mit dem Umstieg senken wir dauerhaft die CO2-, Feinstaub- und Lärmbelastung. Wir verbessern so die Lebensqualität der Linzerinnen und Linzer, insbesondere für nachkommende Generationen.“</p>
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		<title>GR Raml: Buchungsmöglichkeiten des Anrufsammeltaxis (AST) verbessern!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 09:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FPÖ fordert „Smartphone“-Applikation zur elektronischen Bestellung 

Die Einrichtung des Linzer Anrufsammeltaxis (AST) ist besonders bei Jugendlichen beliebt und wird von diesen häufig genutzt. Verbesserungsbedarf besteht jedoch bei der Buchungsmöglichkeit. „Zu Spitzenzeiten in den Nachtstunden hängt man oft minutenlang in einer telefonischen Warteschlange oder erreicht die AST-Telefonzentrale erst gar nicht“, berichtet FPÖ-Gemeinderat Michael Raml. „Wir Freiheitliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ fordert „Smartphone“-Applikation zur elektronischen Bestellung </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Einrichtung des Linzer Anrufsammeltaxis (AST) ist besonders bei Jugendlichen beliebt und wird von diesen häufig genutzt. Verbesserungsbedarf besteht jedoch bei der Buchungsmöglichkeit. „Zu Spitzenzeiten in den Nachtstunden hängt man oft minutenlang in einer telefonischen Warteschlange oder erreicht die AST-Telefonzentrale erst gar nicht“, berichtet FPÖ-Gemeinderat Michael Raml. „Wir Freiheitliche beantragen daher in der nächsten Gemeinderatssitzung die Einrichtung einer ‚Smartphone’-Applikation zur vollautomatischen Buchung über Mobiltelefone.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Schon jetzt bietet ein Taxiunternehmen in Linz eine kostenlose Anwendung für Mobiltelefone an, mit der unkompliziert und ohne Umweg Taxis bestellt werden können. Das elektronische System schickt das gebuchte Fahrzeug direkt zum Fahrgast. „Dieses innovative Konzept soll künftig auch beim AST eingesetzt werden. Dadurch werden die Mitarbeiter in der Leitzentrale entlastet und die telefonische Erreichbarkeit verbessert“, erklärt Raml die Vorteile.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Buchung des AST erfolgt bereits jetzt über kooperierende Taxiunternehmen. Die Linz Linien als Betreiber sollen diese daher veranlassen, künftig auch die elektronische Buchungsmöglichkeit anzubieten. „Das Anrufsammeltaxi bietet Jugendlichen ein sicheres Heimkommen nach dem Fortgehen und bringt sie bis zur Haustüre. Mit unserem Vorschlag soll der Anreiz erhöht werden, dieses gute Angebot künftig noch stärker zu nutzen“, so der freiheitliche Jugendsprecher abschließend.</p>
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		<title>StR Wimmer fordert schrittweisen Umstieg auf Elektrobusse</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 11:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stadt Linz muss Vorbildwirkung beim Umweltschutz wahrnehmen 

„Bis zu 80% der CO2-Emissionen können durch den Umstieg auf Elektrofahrzeuge in den nächsten Jahrzehnten eingespart werden“, zeigt der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer auf. „In Hinblick auf die regelmäßigen Überschreitungen der Luftwertgrenzen in Linz muss die Stadt im Umweltbereich tätig werden und in Zukunft effektive Maßnahmen ergreifen“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stadt Linz muss Vorbildwirkung beim Umweltschutz wahrnehmen </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„Bis zu 80% der CO2-Emissionen können durch den Umstieg auf Elektrofahrzeuge in den nächsten Jahrzehnten eingespart werden“, zeigt der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer auf. „In Hinblick auf die regelmäßigen Überschreitungen der Luftwertgrenzen in Linz muss die Stadt im Umweltbereich tätig werden und in Zukunft effektive Maßnahmen ergreifen“, fordert Wimmer. „Wir dürfen nicht die Autofahrer belasten, sondern die Umwelt entlasten.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„Linz soll eine Vorreiterrolle in diesem Sektor einnehmen“, fordert Wimmer. „Die Stadtteilbusse der Linz Linien GmbH bieten sich für einen Umstieg auf eine umweltfreundliche und lärmarme Variante an“, betont Wimmer. „Wir setzen die elektronischen Fahrzeuge auf kurzen Distanzen ein und nehmen damit die Vorbildfunktion im Bereich der umweltfreundlichen Mobilität wahr. Der notwendige Strom kann von den Stromtankstellen der Linz AG bezogen werden, womit wir Synergien nutzen“, zeigt Wimmer die Vorteile auf. „Denkbar wäre auch der Einsatz elektronischer Dienstfahrzeuge, soweit diese im Stadtgebiet benutzt werden.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p> Ähnliche Pläne und Umsetzungen gibt es bereits in anderen österreichischen und deutschen Städten. So setzt die Stadt Wien bereits elektronische Busse ein und auch in der Steiermark wird ein Fahrzeugtausch im öffentlichen Verkehr sowie bei Gebietskörperschaften in Aussicht gestellt. „Es ist auch in Linz an der Zeit, Umweltschutzmaßnahmen zu ergreifen und ausrangierte Busse durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen“, stellt Wimmer klar. „Es darf nicht an alten ineffektiven Forderungen festgehalten werden. Es ist an der Zeit, sich für neue, innovative Ideen einzusetzen und gemeinsam einen wertvollen Beitrag für die Umwelt und die Lebensqualität der Linzerinnen und Linzer zu leisten!“</p>
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		<title>StR Wimmer: Umsetzung des steirischen „Luftreinhalteprogramms“ für Linz prüfen</title>
		<link>http://www.fpoe-linz.at/2011/12/27/str-wimmer-umsetzung-des-steirischen-%e2%80%9eluftreinhalteprogramms%e2%80%9c-fur-linz-prufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 09:28:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[FPÖ fordert Maßnahmen zum Umweltschutz und besseren Verkehrsfluss 

Immer wieder weisen Medienberichte auf den Handlungsbedarf aufgrund der Überschreitung von Grenzwerten der Linzer Luft hin, konkrete Ideen abseits einer Autofahrer-Belastungspolitik bleiben die Verantwortlichen bisher aber schuldig. „Zur nachhaltigen Verbesserung der Luftgütesituation hat das Land Steiermark unter Federführung von Verkehrslandesrat Dr. Gerhard Kurzmann ein Maßnahmenpaket geschaffen“, berichtet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>FPÖ fordert Maßnahmen zum Umweltschutz und besseren Verkehrsfluss </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Immer wieder weisen Medienberichte auf den Handlungsbedarf aufgrund der Überschreitung von Grenzwerten der Linzer Luft hin, konkrete Ideen abseits einer Autofahrer-Belastungspolitik bleiben die Verantwortlichen bisher aber schuldig. „Zur nachhaltigen Verbesserung der Luftgütesituation hat das Land Steiermark unter Federführung von Verkehrslandesrat Dr. Gerhard Kurzmann ein Maßnahmenpaket geschaffen“, berichtet der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer. „Im kommenden Jahr werden wir prüfen lassen, ob und wie einzelne Punkte für Linz umgesetzt werden können.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Eine der Maßnahmen, wie die Einführung der ‚Grünen Welle’ auf Linzer Durchzugsstraßen, wurde von der FPÖ bereits beantragt. „Obwohl diese Innovation eine Emissionsminderung bis zu 20 Prozent ermöglicht, wurde sie bisher im Linzer Gemeinderat abgelehnt“, erinnert Wimmer. „Besonders verwunderlich ist das Stimmverhalten von SPÖ und Grünen, die sich mit fadenscheinigen Argumenten gegen flüssigeren Straßenverkehr und den Umweltschutz entschieden haben“, zeigt Wimmer auf. „Im Gegenzug fordern die Grünen andauernd die &#8216;City-Maut&#8217; – eine Idee von vorgestern, die nur die Wirtschaft schädigt und durch Ausweichverkehr in die Umland-Einkaufszentren noch mehr Umweltbelastung verursacht.“</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„Echte Verbesserungsmöglichkeiten sehen wir im Bereich Winterdienst und Straßenreinigung sowie in der Umstellung auf emissionsärmere Energieträger und in der Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs, wie wir sie beispielsweise durch die &#8216;Ein-Euro-Jahreskarte&#8217; begonnen haben“, führt Wimmer einige Punkte an. „Entsprechende Anträge werden im kommenden Jahr von Seiten der FPÖ eingebracht“, erhofft sich der freiheitliche Stadtrat Entscheidungen im Interesse der Umwelt und der Lebensqualität der Linzerinnen und Linzer.</p>
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		<title>StR Wimmer: „Ideenwettbewerb“ soll Gefahrenquellen im Verkehr aufzeigen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 11:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgerbeteiligung bei Verkehrssicherheit kann neue Lösungsansätze liefern 

„1.129 Verkehrsunfälle hat es im vergangenen Jahr auf den Linzer Straßen gegeben“, zeigt Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer auf. Die Zahl der verunglückten Personen ist sogar noch höher, und liegt bei 1.447. „Wenn sich die Zahlen auch in letzter Zeit stabilisiert haben, ist jeder Unfall und jede verunglückte Person eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bürgerbeteiligung bei Verkehrssicherheit kann neue Lösungsansätze liefern </strong></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„1.129 Verkehrsunfälle hat es im vergangenen Jahr auf den Linzer Straßen gegeben“, zeigt Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer auf. Die Zahl der verunglückten Personen ist sogar noch höher, und liegt bei 1.447. „Wenn sich die Zahlen auch in letzter Zeit stabilisiert haben, ist jeder Unfall und jede verunglückte Person eine zu viel“, sieht Wimmer Handlungsbedarf und will deshalb im kommenden Jahr 2012 einen „Ideenwettbewerb“ durchführen, um unter Einbeziehung der Bevölkerung die größten Gefahrenstellen im Linzer Stadtgebiet zu entschärfen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die Linzerinnen und Linzer sollen dazu beitragen, potentielle Gefahren im Verkehr aufzuzeigen, die bisher noch nicht statistisch wahrgenommen wurden oder für die es derzeit keinen brauchbaren Lösungsansatz gibt. Wimmer erklärt den geplanten Beitrag für mehr Sicherheit auf den Linzer Straßen: „So können die betroffenen Bürger selbst einen wertvollen Beitrag für die Sicherheit in unserer Stadt leisten. Zusätzlich schärfen wir das Bewusstsein für Gefahren im Verkehr.“ Als Anreiz für die Teilnehmer können, so Wimmer, besonders wichtige Beiträge zum Dank mit einer symbolischen Anerkennung prämiert werden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>„Viele Gefahrenquellen sind nicht bekannt und können deshalb nicht entschärft werden“, zeigt Wimmer das Problem auf. „Mit diesem ‚Wettbewerb’ soll den Linzer Bürgern eine Plattform geboten werden, Sicherheitsprobleme aufzuzeigen und gemeinsam mit den Experten der Stadt, der Polizei und ggf. des Kuratoriums für Verkehrssicherheit die Situation in Linz nachhaltig zu verbessern“, ist Wimmer überzeugt, die Zahlen der Unfälle dadurch verringern zu können.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>StR Wimmer zu erfolgreichem FP-Antrag: Bus und Bim kosten künftig höchstens einen Euro pro Tag!</title>
		<link>http://www.fpoe-linz.at/2011/11/25/str-wimmer-zu-erfolgreichem-fp-antrag-bus-und-bim-kosten-kunftig-hochstens-einen-euro-pro-tag/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:30:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur die SPÖ ist gegen attraktive Preisgestaltung bei Jahreskarten 

„Künftig können die Linzerinnen und Linzer Bus und Bim in Linz für höchstens einen Euro pro Tag benutzen“, berichtet der freiheitliche Stadtrat Detlef Wimmer über die Annahme seines Antrages in der gestrigen Gemeinderatssitzung. „Ausgenommen der SPÖ haben alle Fraktionen des Linzer Gemeinderates der Resolution an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nur die SPÖ ist gegen attraktive Preisgestaltung bei Jahreskarten </strong></p>
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<p>„Künftig können die Linzerinnen und Linzer Bus und Bim in Linz für höchstens einen Euro pro Tag benutzen“, berichtet der freiheitliche Stadtrat Detlef Wimmer über die Annahme seines Antrages in der gestrigen Gemeinderatssitzung. „Ausgenommen der SPÖ haben alle Fraktionen des Linzer Gemeinderates der Resolution an die Linz AG zugestimmt, die Kosten einer Jahreskarte auf 365 Euro oder weniger zu reduzieren. Auch die Seniorenkarte soll anteilig ermäßigt werden“, so Wimmer.</p>
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<p>„Immer mehr Autofahrer wollen wir so zum Umstieg auf Bus und Straßenbahn bewegen. Neben dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs sind insbesondere ansprechende Preise für Jahreskarten wichtig&#8221;, betont Wimmer. Durch günstigere Jahreskarten können mehr Fahrgäste lukriert werden, was wiederum zu höheren Fixeinnahmen führt. Zudem sinkt die Stau- und Lärmbelastung für die Linzerinnen und Linzer.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Verwundert zeigt sich Wimmer über die Blockadehaltung der SPÖ, die sich mit speziellen Ermäßigungen für einzelne Kundengruppen rechtfertigt. Erfreulicher Weise befürworten ÖVP und Grüne die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs für alle Linzerinnen und Linzer. „Nun sind die Verantwortlichen der Linz AG am Zug“, erwartet sich Wimmer eine rasche Umsetzung seines Antrages. &#8220;Die günstigeren Jahreskarten sollen demnächst erhältlich sein!&#8221;</p>
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		<title>GR Hein fordert mehr Schutz für Kinder am Schulweg</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 07:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>detlef_wimmer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[GR-Fraktion]]></category>
		<category><![CDATA[Pressedienste]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinderat]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Hein]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>

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		<description><![CDATA[„Hilfe-Inseln“ sollen Sicherheit erhöhen und allfällige Straftaten verhindern 

„Am täglichen Schulweg geraten Kinder immer wieder in unangenehme oder sogar gefährliche Situationen. Einerseits birgt der Straßenverkehr Gefahren, andererseits werden Kinder immer wieder von fremden Menschen angesprochen – wie kürzlich in Nähe der Weberschule in Urfahr – oder in Einzelfällen sogar Opfer von Übergriffen“, zeigt GR Markus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Hilfe-Inseln“ sollen Sicherheit erhöhen und allfällige Straftaten verhindern </strong></p>
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<p>„Am täglichen Schulweg geraten Kinder immer wieder in unangenehme oder sogar gefährliche Situationen. Einerseits birgt der Straßenverkehr Gefahren, andererseits werden Kinder immer wieder von fremden Menschen angesprochen – wie kürzlich in Nähe der Weberschule in Urfahr – oder in Einzelfällen sogar Opfer von Übergriffen“, zeigt GR Markus Hein erschüttert auf.</p>
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<p>Aufgrund ihrer geringen Erfahrung sind Kinder oft nicht in der Lage, bestimmte Situationen richtig einzuschätzen. „Sie wissen oft nicht, wie sie sich in bedrohlichen Situationen richtig verhalten sollen und werden so bedauerlicher Weise immer wieder Opfer von Verkehrsunfällen oder Straftaten“, so Hein.</p>
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<p>Der freiheitliche Gemeinderat erklärt: &#8220;Einige Städte in Deutschland, wie beispielsweise Hanau, haben dafür eine gute Lösung gefunden. In Zusammenarbeit mit Polizei, Schulen, Gewerbetreibenden und andere Institutionen wurden so genannte ‚Hilfe-Inseln’ für Kinder ins Leben gerufen. Sie dienen als Anlaufstelle für Kinder in Gefahrensituationen, wenn sie beispielsweise von fremden Personen angesprochen oder bedroht werden, wenn sie sich verlaufen oder Zeuge einer Straftat werden.“ Den Ansprechpersonen dieser Anlaufstellen liegt für solche Fälle ein Notfallplan vor, welche Einrichtungen zu informieren sind und in welcher Form dies zu erfolgen hat.</p>
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<p>Hein führt weiter aus: „’Hilfe-Inseln’ können Geschäfte, Trafiken oder sonstige Einrichtungen sein, die speziell gekennzeichnet und für Kinder leicht erkennbar sind. Die Schaffung solcher Schutzinseln in Linz würde das subjektive Sicherheitsempfinden der Kinder und auch ihrer Eltern steigern, die Sicherheit am Schulweg unserer Kinder erhöhen und Straftaten zum Teil von vornherein verhindern“, ist Hein überzeugt und kündigt einen Antrag für die Gemeinderatssitzung kommende Woche an.</p>
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