Kleinhanns: Luftgüte entlang der Donau wird kontrolliert

Linz soll eine gesunde Lebensstadt in verantwortungsvoll gewarteter Landschaft sein

Die Linzer FPÖ kämpft nicht nur um eine bestmögliche Trasse für die Autobahn-Ostumfahrung zwischen der Westautobahn Richtung Wien und der Schnellstraße bzw. Autobahn von Schweden, Berlin, Dresden und Prag, nicht nur um die Unterflurlegung der zweiten Schienenachse, auch um die schönen Alleen der Gruberstraße erhalten zu können, nicht nur um den Winkler-Wald und die letzten Eschen-Bestände auf Linzer Boden, sondern auch um mehr naturbelassene Wiesen zu längerer und giftfreier Blüte, für ein künftig wieder besseres Aufkommen von Schmetterlingen und auch der Bienen im Stadtgebiet. Und die Freiheitlichen wollen auch frühzeitig den Linzer Stadtklima- und Erholungsraum entlang der Donau besser beobachten und schützen!

„Wir setzen uns eben wirklich für die Linzerinnen und Linzer, und, unterstützt vom Land Oberösterreich und LH-stellvertreter Manfred Haimbuchner, besonders auch für die Heimat unserer Bevölkerung ein!“, betont der freiheitliche Fraktionsobmann Günther Kleinhanns. Auf Grund alarmierender Messwerte am Rhein (u.a. aus Duisburg), wird auf Antrag der Freiheitlichen im Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung nun auch die Luftgüte an der Donau kontrolliert. Bei zunehmendem Verkehr auf der Donau, ist eben auch besonders und rechtzeitig auf die Erhaltung der Qualität von Umwelt und Atemluft zu achten.

„Linz soll eine gesunde Lebensstadt für die Linzerinnen und Linzer, mit wunderschönen Donauuferzonen, und auch ein begehrtes Reiseziel mit interessanten Kulturdenkmalen in gepflegter und verantwortungsvoll  gewarteter Landschaft sein!“, so der Architekt und Denkmalpfleger Kleinhanns.