Kleinhanns: Linke Gewalt gegen Demokratie und FPÖ

Freiheitliche beugen sich nicht der Gewalt!

Die Verunstaltung bzw. Unbrauchbarmachung fremden Eigentums ist laut § 125 ff des Strafgesetzbuches unter Strafe gestellt. Auch das Überkleben eines Plakates fällt beispielsweise darunter. „Wir erleben leider regelmäßig Beschädigungen unserer Wahlplakate. Ein Schaden von mehreren Tausend Euro geht damit, pro Wahlkampf, einher. Der aktuelle Fall schlägt jedoch dem Fass den Bode aus! Ein Schaukasten wurde regelrecht aus der Verankerung gerissen und dadurch ein Schaden von etwa 750 Euro verursacht. Besonders schlimm finden wir dabei weniger den Sachschaden als vielmehr den undemokratischen Geist, der hinter solchen Straftaten steckt“, so der Fraktionsobmann der freiheitlichen Gemeinderatsfraktion Günther Kleinhanns.

Für jeden anständigen österreichischen Staatsbürger ist es selbstverständlich, dass es nicht nur verboten ist Eigentum anderer zu beschädigen, sondern auch von einer schlechten Kinderstube zeugt. „Wo die Freiheit des einen beginnt, endet die Freiheit des anderen! Sachbeschädigung ist ein Eingriff in die Freiheit des anderen. Menschen die das bewusst nicht anerkennen, da sie links totalitären Lebensansätzen folgen, verhindern ein demokratisches Zusammenleben. Das Eigentumsrecht ist eines der höchsten Güter in einer Demokratie“, mahnt Kleinhanns.

„Hoffentlich schaffen es die linken Querulanten bald, ihre Meinung durch Worte anstatt durch Straftaten auszudrücken. Inhaltlich gibt uns die ausufernde Sachbeschädigung Recht, denn offensichtlich können sie sich nur mit sinnloser Gewalt gegen unsere politischen Standpunkte behaupten. Wir wollen hier ein für alle Mal klarstellen, dass wir uns niemals der Gewalt des politischen Gegners beugen werden! Auch der Wähler wird sich von solchen Randalierern ohnehin sein Bild machen und sich in der Wahlzelle daran erinnern!“, ist Kleinhanns überzeugt.