Hein: Schluss mit der Islamisierung – Regierung schließt auch in Linz Moschee

Alle rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um Islamisierungseinrichtungen zu verhindern

„Die fortlaufende Islamisierung kann auch im Linzer Stadtbild nicht weggeleugnet werden. Durch die jahrzehntelange Ignoranz der rot-schwarzen Bundesregierung und einer laschen Anwendung bestehender Gesetze, wuchsen Gebetshäuser, Koranschulen und Imam-Schulen – in denen auch radikale Ansichten weitergegeben wurden – nahezu wie die Schwammerln aus dem Boden. In Linz stand auch eine Institution in Verdacht, eine eigene Imam-Schule in der Lunzerstraße zu betreiben, berichtet Planungsreferent Markus Hein: „Nur durch den glücklichen Umstand der nicht passenden Flächenwidmung in der Lunzerstraße (Betriebsbaugebiet), konnte der legale Betrieb dieser Schule vermieden werden. Wäre die Widmung beispielsweise Kerngebiet gewesen, hätte die Stadt Linz keine Möglichkeiten der Verhinderung gehabt!“

In Anbetracht dessen, dass hinter diesen Institutionen Millî Görüş oder Atib stehen, die den Ruf haben, nicht der Integration sondern eher der Segregation zu dienen, ist es nachvollziehbar, dass die Menschen besorgt sind! Auf Gemeindeebene können wir mit den Mitteln der Raumplanung nur widmungswidrige Nutzungen verhindern. Will man die Ausbreitung des radikalen Islams stoppen, hilft nur das zielstrebige Vorgehen der neuen Bundesregierung, die nun auch in Linz vorerst eine Moschee schließt, erklärt Hein: „Ich begrüße diese entschlossene und konsequente Vorgehensweise der Bundesregierung im Kampf gegen den radikalen Islam. Wenn wir unsere Werte und Freiheiten erhalten wollen, darf den fundamentalen Strömungen des Islams kein Boden bei uns geboten werden!“