Hein: Arbeitslosigkeit senken, Qualitäten steigern und Infrastruktur ausbauen

Wichtige bauliche Projekte müssen jetzt konsequent umgesetzt werden

Laut aktueller Erhebungen (April 2018) sind die offiziellen Arbeitslosenzahlen in Linz um 13,6 % im Vergleich zum April 2017 gesunken. Dieser Rückgang macht sich insbesondere bei Arbeitssuchenden über 50 Jahren (-14 %) und Arbeitssuchenden unter 24 Jahren (-20,5 %) stark bemerkbar. „Als starker Wirtschafts- und Industriestandort wächst unsere Landeshauptstadt nach wie vor. Wenn trotz des stetigen Zuzugs Arbeitssuchender, die Arbeitslosenzahlen sinken, so ist dies äußerst erfreulich und spricht für die Lebens- und Arbeitsqualität in Linz“, zieht Hein ein Resümee aus den aktuellen Arbeitslosenzahlen.

„Um die Qualitäten im oberösterreichischen Ballungsraum zu bewahren und weiter auszubauen, ist eine stetige infrastrukturelle Verbesserung notwendig. Vom Neubau der Eisenbahnbrücke über die Errichtung der Westringbrücke und der Bypässe zur VOEST-Brücke bis hin zur Parkplatzsperre des Urfahraner Marktgeländes und der Festlegung der neuen Schienenachse mussten in den vergangenen zwei Jahren viele schwierige und zukunftsweisende Entscheidungen getroffen werden. Die meisten dieser Projekte stehe jetzt am Anfang der Umsetzung und werden das Leben in Linz nachhaltig verändern“, führt Hein weiter aus.

Im Bereich der Verkehrsinfrastruktur wurden in der Vergangenheit große Investitionen oft zu Gunsten immer neuer Expertengremien hinausgeschoben. Nach dem Motto: Planen ist das günstigste Bauen! Dieses Vorgehen schont zwar das öffentliche Budget, verzögert aber wichtige Erneuerungen und schädigt den Wirtschaftsstandort dauerhaft. Damit muss Schluss sein, wir müssen bei wichtigen Projekten endlich zur Umsetzung kommen! „Wollen wir langfristig und anhaltend an den Arbeitslosentrend vom April 2018 anknüpfen, so muss auf die Entscheidungsphase nun eine konsequente Umsetzungsphase folgen“, so Hein abschließend.