Grabmayr verärgert: Die Linzer Bevölkerung ist zunehmend verängstigt

Politische Morde, Sexattacken, Messerstechereien und Bandenkriminalität prägen zunehmend das Bild der Stadt

Seit zwei Jahren häufen sich die Meldungen über Gewaltdelikte in Linz von Quartal zu Quartal trotz scheinbar sinkender Statistik. Wie nun auch Oberösterreichs Landespolizeidirektor Andreas Pilsl bestätigte, ist der Ausländeranteil bei den ausgeforschten Straftätern so hoch wie noch nie. Trauriger Höhepunkt ist der bestialische Doppelmord an zwei Linzer Pensionisten durch einen scheinintegrierten tunesischen Salafisten, mit laut Innenminister eindeutigem IS Bezug. Sicherlich ist angesichts dieser entsetzlichen Verbrechen in erster Linie  die Bundesebene angesprochen, endlich Maßnahmen zu setzen, um die Polizeiarbeit quantitativ wie auch qualitativ zu verbessern. Nach wie vor können potentielle Terroristen, wie auch sonstige Gefährder, sich ungehemmt in ihrer jeweiligen Herkunftssprache im weltweiten Netz informieren bzw. austauschen. Niemand kontrolliert ihr staatsgefährdendes oder verbrecherisches Handeln. Leider ist weder aus dem Wiener Innenministerium noch seitens der EU irgendetwas zu vernehmen, dass man dieses Problem zumindest erkannt hätte.

„Zur Zeit sind alle politischen Entscheidungsträger, damit beschäftigt zur Frage der illegalen Migration Vernebelungsgranaten der Marke „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ abzufeuern, kritisiert der freiheitliche Gemeinderat aus Linz Wolfgang Grabmayr: „Niemand denkt daran die gültige Rechtslage einfach umzusetzen, sondern es wird alles versucht, sie ins Gegenteil zu verzerren. Dessen ungeachtet hat auch die Stadt Linz in ihrem eigenen Bereich die Aufgabe, die veritable Sicherheitskrise zu bekämpfen. Kurzfristig ist hier der Ordnungsdienst gefordert. Er braucht mehr Leute, mehr Mittel und vor allem mehr Kompetenzen, wie dies der Linzer Stadtvize Detlef Wimmer fordert. Mittelfristig ist in Linz aber ein politischer Schwerpunktwechsel nötig, um die Lebensqualität in der Stadt weiterhin zu erhalten“, so Grabmayr.

„Durch den exzessiven Zuzug an Asylwerbern und vor allem geduldeten Migranten, die nach der Europäische Menschenrechtskonvention keinerlei Aufenthaltsrecht haben, ist das ideologisch motivierte Projekt der Integration völlig zusammengebrochen. Der Mehrzahl der Neuankömmlingen ist unsere Heimat egal, sie wollen so leben, wie in der Gegend, aus der sie angeblich ‘geflüchtet‘ sind. Es sind daher alle Mittel der Stadt Linz, die bisher in die wirkungslose bis kontraproduktive Integration geflossen sind, sofort zu stoppen“, bringt es Grabmayr auf den Punkt. „Die hier freiwerdenden Mittel werden dringend gebraucht, um das Sicherheitsgefühl der Linzer wieder herzustellen. Viele, vor allem, aber nicht nur, ältere Bürger wagen sich in den Abendstunden nicht mehr in die öffentlichen Verkehrsmittel bzw. in die Stadt. Dieser Missstand muss sich schleunigst wieder ändern!“