StR Wimmer zu Pendlerparkplätzen: “Endlich Lösungen statt endloser SPÖ-ÖVP-Querelen!”

Politischer Hick-Hack und gegenseitige Schuldzuweisungen behindern Fortschritte.


Erneut sind der Linzer Verkehr und die Luftqualität Gegenstand medialer Diskussionen. “Während die ÖVP ihrerseits SPÖ und Grüne für die schlechte Luftqualität verantwortlich macht, kritisiert SPÖ-Verkehrsreferent Klaus Luger seinerseits die fehlende Bereitschaft der ÖVP zu einer Zusammenarbeit in Hinblick auf neue Pendlerparkplätze für ein ‘Park&Ride’-Konzept”, zeigt der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer auf.


“Diese gegenseitige Schuldzuweisung zwischen den Parteien auf Stadt- bzw. Landesebene blockiert jeden Fortschritt und muss schleunigst ein Ende finden“, fordert Wimmer. Im Mittelpunkt muss eindeutig die Erstellung eines effektiven Verkehrskonzeptes für Pendler stehen, das auch eine Senkung des Verkehrsaufkommens in der Stadt und Verbesserung der Linzer Luft zur Folge hat. “Persönliche Befindlichkeiten der einzelnen Politiker dürfen dabei keine Rolle spielen”, stellt der freiheitliche Stadtrat klar.


“Die Probleme rund um den Linzer Verkehr sind einfach zu wichtig, um sie wie eine heiße Kartoffel von einem zum nächsten weiter zu reichen. Es kann ja nicht so schwer sein, dass sich die Verkehrsreferenten der unterschiedlichen politischen Ebenen an einen Tisch setzen und Lösungsvorschläge erarbeiten. Eine Reduktion des Pendlerverkehrs ist dringend nötig, um die Lebensqualität der Linzer Bevölkerung zu verbessern”, betont Wimmer.