GR Ortner: “Gutachten bestätigt FPÖ-Forderung nach Erhalt der Eisenbahnbrücke”

Nutzung des Linzer Wahrzeichens auch in Zukunft möglich


Obwohl das nun fertig gestellte Gutachten über den Zustand der Eisenbahnbrücke noch nicht veröffentlicht wurde, löste es erneut große Diskussionen aus. Vertreter des Bundesdenkmalamtes, die das Gutachten in Auftrag gaben, zitieren bereits auszugsweise und stellen klar: “Eine Sanierung der Eisenbahnbrücke ist möglich”. Weiters wird die beschränkte Benützung von Zug und Straßenbahn, sowie von Fußgehern und Radfahrern angeführt.


“Ein Ergebnis, das uns durchaus zufrieden stimmt”, kommentiert der freiheitliche GR Ortner das Ergebnis des Gutachtens und erinnert an den Einsatz der freiheitlichen Fraktion für das Linzer Wahrzeichen. “Neben einem eigenständigen Gemeinderatsantrag zum Erhalt der Eisenbahnbrücke stimmte die FPÖ gegen die voreiligen Umwidmungspläne der SPÖ, die dem scheinbar schon beschlossenen Neubau den Weg ebnen sollte”, betont Ortner.


Bestärkt durch das Gutachten bekräftigt die FPÖ ihre Forderungen nach dem Erhalt der Eisenbahnbrücke. “Das Linzer Wahrzeichen muss den kommenden Generation erhalten bleiben. Und zwar nicht in einem Museum oder Depot, wie dies unlängst SPÖ-Vizebürgermeister Luger gefordert hat, sondern als funktionaler Bestandteil einer Linzer Mobilitätskultur. Der Erhalt der Eisenbahnbrücke für Schiene, Radfahrer und Fußgänger steht in keinem Widerspruch zur überfälligen Realisierung einer umfassenden Lösung für den motorisierten Verkehr in Linz”, erklärt Ortner abschließend den freiheitlichen Standpunkt.