StR Wimmer: “Positive Bilanz für FPÖ-Sicherheitsmaßnahmen im öffentlichen Verkehr!”

Erste Erfolge bestätigen freiheitlichen Dringlichkeitsantrag vom 21.01.2010.


Die aktuelle Linzer Kriminalstatistik führte zu einer heftigen Diskussion über die Aufklärungsquote, vor allem in Bezug auf Diebstähle in öffentlichen Verkehrsmitteln. “Die Aufklärungsquote kann natürlich nie hoch genug sein”, betont dazu der Linzer Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer. “Gerade beim öffentlichen Verkehr haben wir Freiheitliche schon früh Verbesserungsmöglichkeiten erkannt. Bereits im Jänner haben wir ein umfassendes Maßnahmenpaket gefordert: Videoüberwachung, mehr Notrufstellen, höhere Präsenz von Sicherheitskräften und spezielle Ausbildung der Mitarbeiter.” Mit der weiteren Entwicklung zeigt sich Wimmer zufrieden: “Unser Antrag wurde im Gemeinderat zwar zunächst von SPÖ und Grünen abgelehnt, kurz darauf von den Linz Linien aber großteils umgesetzt.”


Erste Erfolge zeichnen sich ab: Im Vergleich zum 1. Halbjahr 2009 ist die Zahl der angezeigten Eigentumsdelikte von 542 auf 250 um 53,9% gesunken. Auch die angezeigten Gewaltdelikte haben von 56 auf 48 um 14,3% abgenommen.


Als einzige Forderung aus dem FPÖ-Maßnahmenpaket ist die Ausweitung der Videoüberwachung noch nicht vollständig umgesetzt. “Mittlerweile wurden schon in einigen Linzer Verkehrsmitteln Überwachungskameras in Betrieb genommen”, berichtet Wimmer. “Ein weiterer Ausbau wäre aber wichtig. Trotz des Rückgangs von Straftaten darf es keinen Stillstand für weitere Verbesserungen geben. Die Videoüberwachung leistet nachweislich einen wichtigen Beitrag zur Verhinderung und zur Aufklärung von Straftaten. Daher soll sie flächendeckend ausgebaut werden.” (Schluss)