StR Wimmer: “SPÖ Linz muss der Einsicht von Wels und Traun zum Zuwanderungsstopp folgen!”

Bei noch mehr Zuwanderung steht die Überfremdung unserer Stadt unmittelbar bevor.


Jüngste Medienberichten zeigen, dass die beiden SPÖ-Bürgermeister von Wels und Traun einen Krisengipfel zum Thema “Zuwanderung” planen und auch andere Städte zur Teilnahme einladen. Die Begründung für das Krisentreffen: In “Städten mit hoher Ausländerkonzentration” sei weiterer Zuzug “nicht zumutbar” und müsse folglich verhindert werden. In Traun wurde sogar einstimmig beschlossen, den Grundstückserwerb durch Nicht-EU-Bürger künftig zu verhindern. Zum Vorstoß der beiden SPÖ-regierten Städte betont der Linzer FPÖ-Obmann StR Detlef Wimmer: “Späte Einsicht ist besser als gar keine – jetzt müssen den Worten aber auch Taten folgen. Plakative Maßnahmen wie ein Krisengipfel sind zu wenig. Die SPÖ muss – in allen betroffenen Städten und in der Bundesregierung – statt noch mehr Zuwanderung endlich unsere heimischen Familien fördern!”


Insbesondere sei, so Wimmer, die SPÖ in Linz gefordert: “Bisher hat sie sich stets für noch mehr Zuwanderung eingesetzt und in den letzten Wahlkämpfen Zuwanderer sogar gezielt mit fremdsprachigen Inseraten und Plakaten umworben. Wenn nun Wels und Traun endlich die Zeichen der Zeit erkennen, darf Linz nicht nachhinken. So wie in Wels und Traun gibt es auch in Linz schon ganze Straßenzüge, wo kaum noch Einheimische leben. Beispielsweise ist in den Stadtteilen Makartviertel (26,2%), Neue Welt (24,4%) und Neustadtviertel (23,9%) der Ausländeranteil sogar noch höher als in Traun. Viele Linzer fühlen sich wie Fremde in der eigenen Stadt.”


Für die Linzer Freiheitlichen steht fest: “Wir müssen noch mehr Zuwanderung, die Bildung von Ghettos und einer Parallelgesellschaft verhindern. Aktuelle Studien zeigen, dass wir ohne Zuwanderungsstopp und Familienförderung in dreißig Jahren zur Minderheit im eigenen Land werden. Um das zu verhindern, brauchen wir einen Schulterschluss und – wie in Traun – die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg. Auch Linz muss sich an den Maßnahmen gegen noch mehr Zuwanderung endlich beteiligen, bevor es zu spät ist!”