FPÖ fordert Zuwanderungsstopp, Abschiebung strafffälliger Zuwanderer und Schutz vor “Kriminaltouristen”
Die neu veröffentlichte Kriminalitätsstatistik zeigt eine bedenkliche Entwicklung. “Im Vergleich zum Vorjahr wurden im ersten Halbjahr 2010 weniger Straftaten zur Anzeige gebracht”, berichtet der Linzer Sicherheitsstadtrat Detlef Wimmer. Bei näherer Betrachtung der statistischen Daten zeigt sich aber: Der Anteil tatverdächtiger Ausländer steigt – trotz Einbürgerungen – weiter an und erreicht mit 29,5 Prozent beinahe schon ein Drittel der Gesamtzahl an Tatverdächtigen. “Diese Erkenntnisse widerlegen alle Behauptungen von SPÖ und Grünen, wonach kein Zusammenhang zwischen Herkunft und Straftaten bestünde. Fest steht: Ausländer sind überdurchschnittlich oft kriminell”, so Wimmer.
In Sachen Einbruchskriminalität zeigt sich dies besonders klar. “Fast drei Viertel der Einbrüche wurden von Ausländern begangen. Bei einer Zuwandererquote von rund 8 Prozent in Oberösterreich werden demnach Ausländer um ein Vielfaches öfter strafffällig als Österreicher”, betont Wimmer. “Das ist eine der vielen negativen Folgen der Massenzuwanderung in unser Land – aber auch eine Folge der offenen Grenzen nach Osten, die uns die EU aufgezwungen hat.”
“Ein wesentlicher Teil der Verbrechen – vor allem der Einbrüche – geht auf Zuwanderer und ‘Kriminaltouristen’ zurück”, kritisiert Wimmer scharf. “Diese Zahlen erfordern ein sofortiges Handeln. Es darf nicht sein, dass die Sicherheit der Bevölkerung immer weiter gefährdet wird. Neben einer personellen Aufstockung der Polizei – die der Linzer Gemeinderat auf FPÖ-Antrag erst im Dezember gefordert hat – muss endlich die FPÖ-Forderung nach Zuwanderungsstopp und sofortiger Abschiebung strafffälliger Zuwanderer umgesetzt werden. Wenn es die EU nicht schafft, die Probleme ihrer offenen Grenzen unter Kontrolle zu bringen, wird sie in dieser Form keine Zukunft haben.”