Klitsch, Wimmer: “FPÖ-Warnung wird Wirklichkeit – Linzer Auge ist Sicherheitsrisiko!”

Freiheitliche erneuern Forderung nach sofortiger Entfernung der Gefahrenstelle.


Das Hochwasser der Donau hat das “Linzer Auge” aus seiner Verankerung gerissen und abgetrieben. Erst eine Schiffsanlegestelle konnte das Auge vorerst aufhalten. Der Linzer Berufsfeuerwehr ist es in einem schwierigen Einsatz gelungen, mit Seilen eine provisorische Sicherung des Objektes zu erreichen. “Die Gefahr ist aber nicht gebannt”, betont GR Ute Klitsch und verweist auf ihre Presseaussendung vom März. “Schon vor Monaten haben wir die sofortige Entfernung des ‘Linzer Auges’ als Sicherheitsrisiko gefordert. Damals haben uns manche belächelt, jetzt ist unsere Warnung zur erschreckenden Wirklichkeit geworden!”


Feuerwehrreferent StR Detlef Wimmer ergänzt: “Der rasche und erfolgreiche Einsatz der Feuerwehr hat vorerst Schlimmeres verhindert. Welchen Schaden ein frei treibendes Objekt dieser Größe anrichten kann, möchte ich mir lieber gar nicht vorstellen. Zudem lehne ich die Zusatzbelastung unserer Einsatzkräfte ab, die für eine solche Konstruktion einspringen müssen – gerade bei Hochwasser gibt es auch sonst mehr als genug zu tun!”


Angesichts der jüngsten Vorfälle erneuern die Linzer Freiheitlichen ihre Forderung – GR Klitsch betont: “Zur Vermeidung von Sach- und Personenschäden muss das ‘Linzer Auge’ so rasch wie möglich vom derzeitigen Standort entfernt werden. Stattdessen kann ja ein neuer Standort gesucht werden, der ein Sicherheitsrisiko ausschließt.”