StR Wimmer: Nicht Geschlecht, sondern Qualität ist bei Postenvergabe entscheidend!

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StR Detlef Wimmer


Grüne Forderung nach “zwingend weiblicher” Besetzung der städtischen Kultur diskriminiert qualifizierte Frauen und Männer

Medialen Berichten zufolge fordert die grüne Stadträtin Eva Schobesberger im Zuge der laufenden Ausschreibungen eine Frau an der Spitze der Linzer Kulturdirektion. „Die Nachfolge von Siegbert Janko in Linz muss eine Frau antreten“, lässt Schobesberger verlauten, ohne dabei auf Qualifikationen oder einzelne Personen einzugehen.

„Wir sprechen uns entschieden gegen eine offensichtlich nicht objektive Vergabe städtischer Funktionen aus“, so der FPÖ-Stadtrat Detlef Wimmer. „Es darf nicht sein, dass ein Posten, unabhängig von der Qualifikation, an eine Person eines bestimmten Geschlechts – in diesem Fall eine nicht näher genannte Frau – vergeben werden soll. Vielmehr muss die Eignung der einzelnen Bewerber ausschlaggebend für die Besetzung sein“, so Wimmer. Ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt, darf kein Kriterium sein, wie das von Seiten der grünen Stadträtin gefordert wird. Auch alle objektiv gut geeigneten Frauen werden dadurch diskrimi-niert, indem sie die Frauen-Stadträtin Schobesberger auf ihr Geschlecht als maßgebliches “Qualitätsmerkmal” reduziert.

„Wir werden dieses Thema nicht aus den Augen lassen“, so der Stadtrat der FPÖ. „Ergibt sich der Verdacht, dass unter grüner Intervention städtische Posten sachlich unbegründet und nur aufgrund des Geschlechts besetzt werden, gehen wir diesem Missbrauch nach und zeigen ihn ausnahmslos öffentlich auf“, betont Wimmer abschließend.