StR Wimmer: „Auch Linzer SPÖ erkennt jetzt: Uns droht die Überfremdung!“

Wir müssen heimische Familien, statt noch mehr Zuwanderung fördern.


Mag. Detlef Wimmer

Mag. Detlef Wimmer

Selbst der neue Linzer SPÖ-Vizebürgermeister Klaus Luger bekennt mittlerweile öffentlich, daß der Zuwandereranteil in Linz von derzeit 14,4 v.H. auf 40 v.H. im Jahr 2040 steigen werde. „Das ist besonders bemerkenswert, weil wir im Wahlkampf schon vor Monaten darauf hingewiesen haben”, erinnerte dazu heute FPÖ-Stadtrat Detlef Wimmer. „Im Sommer haben wir eine aktuelle Studie der Wiener Universitätsprofessoren Vonach und Tagesen veröffentlicht, die zum gleichen Ergebnis gekommen ist. Damals hat die SPÖ jene Erkenntnis belächelt und verharmlost, die sie jetzt selbst erzielt hat: Uns droht die Überfremdung!”

Gemeinsam mit der äußerst niedrigen Geburtenrate in der heimischen Bevölkerung wird noch mehr Zuwanderung dazu führen, daß wir in rund dreißig Jahren zu Fremden in der eigenen Stadt werden, so Wimmer. Der Linzer FPÖ-Obmann betonte: „Es wäre sehr wichtig, daß sowohl ÖVP als auch SPÖ die Problematik nicht nur erkennen, sondern auch konkrete Maßnahmen setzen. Dabei kommt es nicht nur auf das geordnete Zusammenleben mit bereits Zugewanderten an, sondern auch auf ein sofortiges und weitreichendes Umdenken in der Zuwanderungs- und Familienpolitik.”

Um zu verhindern, daß wir zur Minderheit in unserer Heimat werden, forderte Wimmer: „Natürlich kann sich immer nur eine Minderheit an die Mehrheit anpassen. In Anbetracht der Bevölkerungsprognose von Vbgm Luger ist es dafür bereits fünf Minuten vor zwölf. Damit unsere Heimat erhalten bleibt, wie wir sie kennen und lieben, brauchen wir einen sofortigen Zuwanderungsstopp und – als Gegenstück – deutlich mehr Unterstützung für unsere Familien!”