FP-Wimmer: „Über 50 Plakate systematisch beschmiert oder zerstört!“

Linke Gewalt gegen unliebsame FPÖ-Wahlwerbung kennt keine Grenzen.


Mag. Detlef Wimmer

Mag. Detlef Wimmer

Die linke Gewalt nimmt im laufenden Wahlkampf ungeahnte Ausmaße an. Mit eigens angefertigten Schablonen werden laufend FPÖ-Plakate in Linz geradezu professionell beschmiert. Andere werden einfach abgerissen, zerschlagen oder umgeworfen. Insgesamt wurden schon mehr als 50 Plakate beschädigt, obwohl der Wahlkampf noch lange nicht zu Ende ist. Entsprechende Anzeigen werden bei der Polizei eingebracht. „Besonders schlimm finden wir dabei weniger den Sachschaden als vielmehr den undemokratischen Geist, der hinter solchen Straftaten steckt”, kritisierte heute Mag. Detlef Wimmer, Bezirksparteiobmann der FPÖ Linz. „Uns Freiheitlichen wird von selbsternannten linken Gutmenschen regelmäßig vorgeworfen, ‚intolerant‘ zu sein. Die Wahrheit enthüllt ein Blick auf unsere zerstörten Plakate: Intoleranz und mangelndes Demokratieverständnis kommen eindeutig von links!”

„Schon seit längerem fällt uns auf, daß sich linke Chaoten und Randalierer zwar als Gralshüter von Demokratie und Moral gebärden, diesen Anspruch selbst aber mit Füßen treten”, stellte Wimmer fest. „Gewalt von links wird oft heruntergespielt oder verharmlost. Mir ist kein Fall bekannt, wo FPÖ-Anhänger auf Plakate losgegangen wären, Veranstaltungen der politischen Mitbewerber gestört oder Widerstand gegen die Staatsgewalt geleistet hätten. Aus linken Kreisen kommt das leider immer häufiger vor.”

Für die Zukunft wünscht sich der FPÖ-Obmann: „Hoffentlich schaffen es die linken Querulanten bald, ihre Meinung durch Worte anstatt durch Straftaten auszudrücken. Inhaltlich gibt uns die ausufernde Sachbeschädigung Recht, denn offensichtlich können sie sich nur mit sinnloser Gewalt gegen unsere politischen Standpunkte behaupten. Zumindest der Wähler wird sich von solchen Randalierern ohnehin sein Bild machen und sich in der Wahlzelle daran erinnern!”