FP-Wimmer: „Linzer SPÖ erfindet haarsträubenden ‚Anschlag auf das AKh‘!“

Sogar SPÖ-Bundeskanzler Faymann befürwortet angeblichen Anschlag

dewiIn ihren Flugblättern spricht die Linzer SPÖ von einem angeblichen „FPÖ-Anschlag auf das AKh”, weil der FPÖ-Landtagsklub eine gemeinsame Verwaltung des Linzer AKh und der Landeskrankenhäuser im Rahmen der gespag gefordert habe, um Kosten bei der Verwaltung einzusparen. „Mit ihren Flugblättern will die SPÖ die Linzer offenbar in die Irre führen: Sie tut so, als würde das AKh geschlossen oder abgerissen werden”, betonte dazu heute der Linzer FPÖ-Bezirksparteiobmann Detlef Wimmer. „Es geht aber nicht um eine Schließung, sondern um eine Verbesserung. Gelder, die in der Verwaltung gespart werden, kommen uns allen zu Gute und können zum Beispiel im AKh investiert werden.”

Erfreut zeigte sich Wimmer darüber, daß sogar SPÖ-Bundeskanzler Werner Faymann die Wählertäuschung seiner Linzer Genossen entlarvt. In einem Interview mit der „Rundschau am Sonntag” stellen die Redakteure zum Thema „Gesundheitsreform” in den Raum: „Ein Paukenschlag wäre, verschiedene Spitalsstrukturen, wie zum Beispiel AKh und gespag in Oberösterreich, zusammenzulegen.” Faymann erwiderte: „Ich bin dafür, daß die Strukturen zusammengelegt werden und zwischen Bund und Ländern Strukturen vereinfacht werden.”

„Die haarsträubenden Vorwürfe der Linzer SPÖ, wonach eine gemeinsame Verwaltung von AKh und gespag ein ‚Anschlag‘ wären, sind somit als reines Wahlkampfgeplänkel enttarnt. Sogar SPÖ-Parteivorsitzender und Bundeskanzler Faymann möchte mit diesem angeblichen ‚Anschlag‘ Geld in der Verwaltung einsparen”, stellte Wimmer fest. „Bevor die Linzer SPÖ andere Parteien kritisiert, muß sie erst einmal ihren eigenen Chef überzeugen. Wenn sie keine echten Themen haben, erfinden die Roten einfach eine Bedrohung und machen den Linzern Angst. Das ist peinliche und durchschaubare Wahlkampftaktik.”