Unterstützung der Polizei und bessere Verbrechensprävention dringend nötig.

Mag. Detlef Wimmer
Täglich kommt es zu neuen Straftaten, die vor allem den Großraum Linz betreffen. Noch dazu bleibt es nicht bei Delikten wie Taschendiebstahl oder Sachbeschädigung: So hat sich beispielsweise die Zahl der bewaffneten Überfälle im Vergleich zum Vorjahr sogar schon verdoppelt. Die Zahl der aufgeklärten Verbrechen ist dabei nach aktueller Kriminalstatistik weiterhin rückläufig, was aufgrund geringer Personalstärke der Polizei aber auch wenig verwundert.
„Neben der objektiv meßbaren Kriminalität wird auch die subjektive Unsicherheit der Menschen weiter steigen. IMAS-Umfragedaten aus dem Monat Juni belegen, daß 77 Prozent der Österreicher in den letzten zehn Jahren steigende Kriminalität erlebt haben. Es handelt sich also keineswegs um kurzfristige Schwankungen, die Lebensqualität leidet deutlich darunter. Leider sind aber den Wünschen nach mehr Sicherheit seitens der SP/VP-Regierung keine spürbaren Taten gefolgt”, bemerkte dazu Detlef Wimmer, Spitzenkandidat der FP für die Linzer Gemeinderatswahl. „Auch auf Gemeindeebene muß nicht nur über Sicherheit geredet, sondern endlich für mehr Sicherheit gearbeitet werden. Nur wir Freiheitliche haben dafür ein umfassendes Gesamtpaket entworfen.”
Wimmer betonte: „Wir fordern als einzige Partei einen Linzer Sicherheitsstadtrat, wie ihn die Innenministerin auch für Wien empfohlen hat. In einem eigenen Ressort können alle Bereiche rund um Sicherheit und Ordnung – von einer Stadtwache und der Feuerwehr über die Sauberkeit auf Plätzen und in Parkanlagen bis hin zur besseren Zusammenarbeit mit der Polizei – gut abgedeckt werden. Alleine die abschreckende Wirkung zusätzlicher uniformierter Kräfte auf Linzer Straßen – ob Polizei oder Stadtwache – würde viele Straftaten verhindern. Die Sicherheit darf in Linz nicht länger ein kommunalpolitisches ‚Orchideenthema‘ sein, das jeder ein bißchen pflegt, aber niemand wirklich ernst nimmt!”